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24. Dezember – Es ist genug für alle da

24. Dezember 2008

*** Wer diesen Blog von vorne lesen will, sollte hier anfangen! Denn eigentlich war dies ein Adventskalender, begonnen am 1. Advent 2008 ***

Heute ist der 24. Dezember – der „Heilige Abend“ kommt. Das Fest der Bescherung. In unseren Gottesdiensten wird gesammelt für die Aktion „Brot für die Welt“.

In diesem Jahr die 50. Sammelaktion. Auch ein Jubiläum.

Das Motto lautet: „Es ist genug für alle da“.

Brot für die Welt

Brot für die Welt

Ein gutes Motto. Ein wahres Motto – denn es ist auf dieser Welt wirklich genug für alle da. Bei uns wird es auch dieses Mal Geschenke sicherlich wieder im Übermaß geben, auch wenn wir uns Jahr für Jahr vornehmen, „es muss doch auch etwas kleiner gehen.“ Doch Schenken macht Spaß und bereitet Freude – wir könnten wir da knausern?

Und so hoffen wir, das auch alle Leserinnen und Leser dieses Blogs Spaß und Freude am Geben haben. Geben Sie für Brot für die Welt – denn wir wir anfangen zu teilen, ist wirklich genug für alle da!

4. Advent

21. Dezember 2008

Heute wurde nun auch die letzte dicke weiße Kerze an unserem Wichernkranz angezündet.

Vierter Advent

Vierter Advent

Wir wünschen allen noch eine schöne Adventszeit – bis Weihnachten ist es ja nun wirklich nicht mehr weit!

Dritter Advent …

14. Dezember 2008

… viele Kerzen. Heute haben wir die dritte große weiße Kerze entzündet. Dazu inzwischen zwölf rote. Auf den ersten Blick ist man im Kranz erst „halb rum“. Doch der genaue Blick zeigt:

Dritter Advent

Dritter Advent

Bis Weihnachten ist es nicht mehr weit!

14. Dezember – Dritter Advent

14. Dezember 2008

Heute ist Sonntag, der dritte Advent.

Zeit zum Ausruhen, Zeit zum Warten. Zeit zum Beten?

In den letzten Wochen haben wir relativ viel gebetet. Ende Oktober starb mit 92 Jahren mein Vater. Im November findet traditionell die Friedensdekade statt. Bei uns in der Kirchengemeinde mit regelmäßigen Friedensgebeten. Und jetzt in der Adventszeit gibt es Andachten, Frühschichten, und natürlich auch die Adventsgottesdienste.

Im Adventskalender „der andere Advent“ vom „Andere-Zeiten-Team“ aus Hamburg fand ich am Dienstag, den 2. Dezember, einen Text von Dorothee Sölle, der die Bedeutung des Betens beschreibt:

Ähnlich

Beten bedeutet, nicht zu verzweifeln.
Beten ist Widerspruch gegen den Tod.
Es bedeutet, sich zu sammeln, nachzudenken, Klarheit zu gewinnen,
wohin wir eigentlich leben, was wir mit unserem Leben wollen;
Gedächtnis zu haben und darin Gott ähnlich zu werden;
Wünsche zu haben für uns und unsere Kinder;
die Wünsche laut und leise,
zusammen und allein zu äußern
und darin immer mehr dem Menschen ähnlich zu werden,
als der wir gemeint waren.

In diesem Sinne wünsche ich einen gesegneten dritten Advent!